Werner Pawlok
*1953
„Die Photographie verbindet die Zivilisation untereinander, wie sie die Zukunft mit der Vergangenheit zusammenbringt. Sie verhilft uns zu einem gemeinsamen Schicksal. Gleichzeitig verschafft sie uns eine von allen geteilte und und sofort verständliche Sprache. […] Was mich bei Werner Pawlok wirklich beruhigt, ist die Tatsache, dass er über Humor verfügt und daß er – wenn er seine Negative bearbeitet – dies entschieden als Photograph tut. ‚Photography painting‘ nennt er dies ganz genau. Seine Beherrschung der Technik ist erstaunlich. Er ist mit der großen 50 x 60 Kamera, deren Möglichkeiten er in allen Einzelheiten kennt, so vertraut, daß er seine Experimente sehr weit treiben, ihnen mit Freude nachgehen und ohne Zweifel diese noch lange Zeit glücklich fortführen kann. Er hat einen schwungvollen, unzweideutigen Dialog mit der Malerei eröffnet. Seine Porträts und Blumen haben das Genre erneuert. Nach seinem Durchbruch mit Arbeiten für Mode und Werbung wendet er jetzt Zeit für uneigennützige Forschung auf.“
– Charles-Henri Favrod, als Direktor des Elysée-Museums in Lausanne, 1992
Red II, 1991
Photography-Painting
75,5 x 55,5 cm
Lilie mit Ast, 1991
Photography-Painting
75,5 x 55,5 cm
Japan, 1991
Photography-Painting
75,5 x 55,5 cm
Girardi (Hände vor dem Gesicht), 1991
Photography-Painting
75,5 x 55,5 cm
Girardi Fellini, 1991
Photography-Painting
75,5 x 55,5 cm
Girardi, 1991
Photography-Painting
75,5 x 55,5 cm